Pocahontas Welt
Deine Lieblingssongs aus Pocahontas und Pocahontas 2: Reise in eine Neue Welt

Virginia Company
Virginia Company (Reprise)
Stetig wie der Trommelklang
Stetig wie der Trommelklang (Reprise)
Was das nächste Ufer bringt
Lausche mit dem Herz - Teil 1
Mein, mein, mein
Lausche mit dem Herz - Teil 2
Das Farbenspiel des Winds
Wilde sind's! Teil 1
Wilde sind's! Teil 2
Wo führt mein Weg mich in?
Welch ein Tag in London
So liebt es der König
Nichts ist so, wie es erscheint
Das Farbenspiel des Winds
Mit Liebe ändern wir die ganze Welt
Das Farbenspiel des Winds - Playback
Was das nächste Ufer bringt - Playback
Mit Liebe ändern wir die ganze Welt - Playback

Deutsche Texte: Frank Lenart und Lutz Riedel

Was das nächste Ufer bringt
Nie schwimmt man zweimal im selben Fluß
Das mag' ich gern, denn ein jeder weiß
Die Flüße sind nie, wie sie einmal waren
Wir Menschen, denk' ich, wir sind nicht so
Egal wie hoch der Preis
Woll'n wir sicher sein und werden nie erfahren
Was das nächste Ufer bringt
Was für uns das nächste Ufer bringt
Ich schau' umher, was das nächste Ufer bringt
Hinaus aufs Meer, möven tummeln sich
Ich denk' vielmehr
Wenn ein neuer Tag beginnt
Was das nächste Ufer bringt
Für mich, wahr wird für mich
Ich spüre es am Wasserfall
Und auch im Wald, der mir vertraut
Kann ich die fernen Trommeln übergehen?
Einen hübschen Mann mir nehmen
Der ein hübsches Haus mir baut
Doch niemals träumt, daß Großes wird geschehen?
Was das nächste Ufer bringt
Was das nächste Ufer bringt
Ich schau' umher, was das nächste Ufer bringt
Hinaus aufs Meer, weiter noch hinaus
Ich denk' vielmehr
Was in meinem Traum mich zwingt
Was das nächste Ufer bringt
Was das nächste Ufer bringt
Soll den leichten Weg ich geh'n?
Stetig wie der Trommelklang?
Nehm' ich Kokoum zum Mann?
Wenn mir mein Traum nun doch zerrinnt
Wer du auch sei'st, wart' auf mich und zeig' mir
Was das nächste Ufer bringt

 

Das Farbenspiel des Winds
Für dich bin ich nur eine Wilde
Es ist klar, daß du so denkst
Denn du bist sehr viel gereist
Doch sehe ich nicht ein
Wenn so wild ich dir erschein'
Wie kommt's, daß du so vieles gar nicht weißt?
Gar nicht weißt?
Du landest hier und gleich gehört dir alles
Das Land ist für dich frei und nur noch Holz
Doch jeder Stein und Baum und jedes Wesen
Hat sein Leben, seine Seele, seinen Stolz
Für dich sind echte Menschen nur die Menschen
Die so denken und so ausseh'n wie du
Doch folge nur den Spuren eines Fremden
Dann verstehst du, und du lernst noch was dazu
Kannst du hören, wie der Wolf heult unterm Silbermond?
Und weißt du auch, warum der Luchs so grinst?
Kannst du singen wie die Stimmen in den Bergen?
Kannst du malen wie das Farbenspiel des Winds?
Kannst du malen wie das Farbenspiel des Winds?
Komm', renn' mit mir im Schattenlicht der Wälder
Probier' die süßen Beeren dieser Welt
Komm', wälze dich in ihrer reichen Vielfalt
Und du merkst, daß im Leben dir nichts fehlt
Der Regen und der Fluß sind meine Brüder
Der Reiher und der Otter, mein Geleit
Und jeder dreht sich mit und ist verbunden
Mit dem Sonnenrad, dem Ring der Ewigkeit
Wie weit wachsen Bäume hinauf?
Doch wenn du sie fällst, kriegst du's nie heraus
Und vergeßen sind die Wölfe und der Silbermond
Und daß wie alle ebenbürtig sind
Wir müßen singen wie die Stimmen in den Bergen
Müßen malen wie das Farbenspiel des Winds
Fremde Erde ist nur fremd
Wenn der Fremde sie nicht kennt
Drum gehört sie nur dem Farbenspiel des Winds

 

Wo führt mein Weg mich in?
Das Land ist kalt, die Felder leer
Der Winterwald weht kahle Bäume hin und her
Die Vögel ziehn gen Süden hin
Ist alles weiß und Schnee fällt leis, dann schlafen Bären ein
Sie tun, was ihr Herz sie lehrt und geben sich hin
Wenn ich doch genauso wär, dann wüßt ich, wer ich bin
Doch wo führt mein Weg mich hin?
So viele Stimmen geh'n mir durch den Sinn
Und welche sagt mir, wer ich wirklich bin?
Was wird geschehn? Wo führt mein Weg mich hin?
Ich lernte viel, ich lebte frei
Die Wahl traf ich, der Abschied brach mein Herz entzwei
Der Weg wird schwer zu finden sein
So weit, verwirrt, wohin er führt, das liegt an mir allein
Alles, was vertraut mir war, erfüllt mich nicht mehr
Ja, ich will ein neues Ziel, ich wünsch es mir so sehr
Doch wo führt mein Weg mich hin?
So viele Stimmen gehn mir durch den Sinn
Und welche sagt mir, wer ich wirklich bin?
Was wird geschehn? Wo führt mein Weg mich hin?

 

Das Farbenspiel des Winds
Jennifer Rush
Du landest hier und gleich gehört dir alles
Das Land ist für dich frei und nur noch Holz
Doch jeder Stein und Baum und jedes Wesen
Hat sein Leben, seine Seele, seinen Stolz

Für dich sind echte Menschen nur die Menschen
Die so denken und so ausseh'n wie du
Doch folge nur den Spuren eines Fremden
Dann verstehst du, und du lernst noch was dazu

Kannst du hören, wie der Wolf heult unterm Silbermond?
Und weißt du auch, warum der Luchs so grinst?
Kannst du singen wie die Stimmen in den Bergen?
Kannst du malen wie das Farbenspiel des Winds?
Kannst du malen wie das Farbenspiel des Winds?

Komm', renn' mit mir im Schattenlicht der Wälder
Probier' die süßen Beeren dieser Welt
Komm', wälze dich in ihrer reichen Vielfalt
Und du merkst, daß im Leben dir nichts fehlt

Der Regen und der Fluß sind meine Brüder
Der Reiher und der Otter, mein Geleit
Und jeder dreht sich mit und ist verbunden
Mit dem Sonnenrad, dem Ring der Ewigkeit

Kannst du hören, wie der Wolf heult unterm Silbermond?
Und weißt du auch, warum der Luchs so grinst?
Kannst du singen wie die Stimmen in den Bergen?
Kannst du malen wie das Farbenspiel des Winds?
Kannst du malen wie das Farbenspiel des Winds?

Wie weit wachsen Bäume hinauf?
Doch wenn du sie fällst, kriegst du's nie heraus

Und vergeßen sind die Wölfe und der Silbermond
Und daß wie alle ebenbürtig sind
Wir müßen singen wie die Stimmen in den Bergen
Müßen malen wie das Farbenspiel des Winds

Fremde Erde ist nur fremd
Wenn der Fremde sie nicht kennt
Drum gehört sie nur dem Farbenspiel des Winds

 

Mit Liebe ändern wir die ganze Welt
Timon Hoffmann und Alexandra Wilcke
Ein neues Land, ein Liebespaar
Sind wir zusammen, werden alle Träume wahr
Wie zwei Adler, die vereint am Himmel kreisen, reisen wir
Das Versprechen, es hält ewig
Denn die Zukunft ist ein Teil von dir und mir
Und mit Liebe ändern wir die ganze Welt

Mit jedem Kuß wird uns bewußt
Daß es für uns ein neues Leben geben muß
Im sanften Licht des Mondes und der Sterne schweben wir
Und mit jedem neuen Tag wird klar
Die neue Zeit erleben wir nun hier
Denn mit Liebe ändern wir die ganze Welt

Weit ist unser Weg
Eine Liebe wird erst wahr, wenn sie ganze sicher nie vergeht
Wenn wir den Weg, wenn wir den Weg
Stets vor uns seh'n, stets vor uns seh'n
Dann wird mit uns auch eine neue Welt entsteh'n

Wie der Winter, der zum Frühling wird, so blüht die neue Zeit
Ganz egal, was uns das Schicksal bringt
Was immer bleibt, ist die Gemeinsamkeit
Ein Licht der neuen Zeit
Es brennt für alle Ewigkeit
Nur mit Liebe ändern wir die ganze Welt
Mit Liebe ändern wir die ganze Welt

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